Der Höhlenforscher Dr. Ing. Friedrich Stolberg schrieb 1968 in seinem Buch
„Befestigungsanlagen im und am Harz von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit“


387. Spielburg bei Auleben, ehemaliger Burgwall. Auleben, Kr. Nordhausen (Sangerhausen), Bez. Erfurt (Merseburg).

Name: Spielburg.

Meßtischblatt: 2599/4531 Heringen; ca. S 16,5; O 17,5.

Allgemeine Lage: Inmitten der Goldenen Aue südlich der Helme (Helmegau).

Örtliche Lage: ca. 158 m NN in flachem Gelände neben dem Aulebener Bach, 1 km nördlich Auleben.

Baugrund: Alluvialer Schutt und Riedboden.

Beschreibung: Keine nachweisbaren Spuren. Der Flurname „Spielburg“ bezeichnet eine nach Norden in das sumpfige Rieth vorspringende seichte Geländezunge bei Kilometer 12 der Straße Auleben-Görsbach, von dieser durch den Aulebener Bach geschieden.

Geschichte: Keine geschichtlichen Hinweise, Burghügel (?), Gerichtshügel (?).

Lit. u. Abb.: Meyer/Rackwitz, Halle 1889 II S. 95 u. Hist. K. 1890.