Der Höhlenforscher Dr. Ing. Friedrich Stolberg schrieb 1968 in seinem Buch
„Befestigungsanlagen im und am Harz von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit“


109. Ellrich-Burgberg, Burgwall. Ellrich, Kr. Nordhausen (Grafschaft Hohenstein), Bez. Erfurt.

Name: Ellricher Burgberg.

Meßtischblatt: 2524/4429 Ellrich; N 7,2; O 0,9.

Allgemeine Lage: Südlicher Vorharz zwischen Zorge und Wieda (Helmegau).

Örtliche Lage: 272m NN auf ostwestlich streichender länglicher Anhöhe, unmittelbar über dem Südwestteil der Stadt Ellrich.

Baugrund: Diluvialer Harzschotter über Unterem Zechsteinkalk.

Beschreibung: Nach Süden halbkreisförmig vorgebogener Wall mit Vorgraben, an beiden Enden je eine aufgeschüttete Erhöhung. Nach Norden Steilhang zur Zorge.

Lit. u. Abb.: Meyer/Rackwitz, Der Helmegau IV S. 88 u. K. u. Gr.