Die Entdeckung dieser alten Mauer läßt sich wohl am besten durch die Schilderung eines Zeitzeugens darstellen:

" Ende der siebziger / Anfang der 80er Jahre war ich mit vier Heizungsbauern aus Hamburg in Hattorf, um die vorsintflutliche Ölheizung meine Eltern auszubauen und duch eine neue zu ersetzen. Dabei wollten wir neue Rohre durch eine Kellertrennwand verlegen. Einer der Leute bohrte und bohrte, nach einer viertel Stunde gab er völlig entnervt auf. Darauf habe ich diese Mauer in der Stärke vermessen und traute meinen Augen und meinen "Rechenkünsten" nicht mehr; die Mauer war über 80 cm dick! Das konnte keine Trennwand sein! Wir haben daraufhin ca. 3qm Putz abgeschlagen, um zu sehen, was eigentlich darunter war. Zum Vorschein kam etwas, was ich schon oft gesehen hatte: es war exakt von der Konstruktion und den verbauten Natursteinen, die teilweise garnicht in Hattorf z.B. in den Fluss-Läufen von Sieber und Oder vorkommen, identisch mit dem über 800-jahre alten Kirchturm in Hattorf. Also ganz eindeutig die Mauerreste einer alten Festung. "

Erste Postanschrift: Beushausen auf der Lucht , Hattorf -
danach Beushausen, Haus-Nummer 138 , Hohler Graben , Hattorf.

Das Haus soll sich angeblich auf dem "höchsten Punkt Hattorfs" befinden.