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Zu 2) 85 Morgen, alles Vieh, aber vor Martini keine Schafe. (Ungefähr 300 Kühe, 130 Rinder, 200 Schweine

Zu 3) 210 Morgen. (ungefähr 140 Kühe und Rinder, 80 Pferde, 100 Schweine, zusammen mit 500 güsten Schafen der Domäne Hattorf und 800 der Domäne Herzberg.)

Zu 4) 220 Morgen über den Gehrenberg. (Keine Zahlenangabe über das Pöhlder Vieh.) In den gleichen Raum schickte die Domäne Pöhlde 800 Schafe, Hattorf 600.

Zu 5) 500 Morgen vom Pöhlder Stiege bis an die Wasserflut. (800 güsten Schafe, doch keine Sommerweide. Zusammen mit 500 güsten Schafen der Domäne Hattorf und 800 güsten Schafen der Domäne Pöhlde.

Zu 6) Die Domäne Pöhlde behütet denselben Distrikt wie die Gemeinde Pöhlde (siehe Punkt 4).

Zu 7) Die Domäne Hattorf behütet alle Teile der Hattorfer Feldmark, die die Gemeinde selbst behütet, nur mit der Ausnahme, daß sie die Sommerweide nicht auf dem Klus-Anger, dem Pfingstanger, in dem Fahrenbruche und auf dem bloßen Berge hat.

Zu 8) Die Domäne Düna hat einen Haufen Milchschafe auf einem Distrikt von 15 Morgen an der Junkernbreite und 30 Morgen vor der Steie "von dem Grenzgraben an bis an Hannsmanns Bleek".

Die Hattorfer Abgeordneten geben an:
"Andere als die angeführten Hude- und Weideberechtigungen seien bisher in ihrer Feldmark nicht ausgeübt mit dem Vieh aller Berechtigten koppeln immer das gesamte Vieh von Hattorf gleichzeitig; keinem der Berechtigten stehe eine private Hude zu oder eine Vorhut oder endlich irgend ein anderer Vorzug vor dem Vieh der Gemeinde Hattorf."