Der Karstwanderweg Südharz und seine Entstehung

von Reinhard VÖLKER, Uftrungen; Detlef TRONT, Hattorf und Firouz VLADI, Osterode-Düna


 Wegecharakter

Der Karstwanderweg ist ein landschaftsbezogener, touristischer Wanderweg und interdisziplinärer thematischer Lehrpfad mit geowissenschaftlichen Schwerpunkten; die erschlossene und dokumentierte Themenpalette umfaßt insbesondere die Bereiche Geologie und Hydrogeologie, Reliefgenese, Archäologie, Paläontologie, Umwelt, Klima, Vegetation und Fauna, Siedlungs- und Wirtschaftsgeschichte, historischer Bergbau, Rohstoffnutzung, jüngere Vergangenheit, Handwerk, Forschungsgeschichte, Baugrund, Gewässerkunde und Kulturlandschaftsgeschichte. Der Weg verläuft ausschließlich auf vorhandenen land- und forstwirtschaftlichen und Wanderwegen bzw. –pfaden. Er ist durchgehend für Fahrräder, jedenfalls Mountainbikes geeignet.
 

Was ist Karst?

Unter dem aus dem jugoslawischen Sprachraum stammenden Begriff Karst versteht man das Vorwiegen der unterirdischen Entwässerung infolge Gesteinslöslichkeit. Eine Karstlandschaft ist ein zusammenhängender Raum, dessen oberirdisches Erscheinungsbild und dessen Entwässerung durch das weitflächige und meist tiefreichende Auftreten löslicher Gesteine bestimmt ist. In Mitteleuropa sind dies Kalke, Dolomite und Gipse. Am Südharz dominieren die im ausgehenden Erdaltertum (vor 258-251 Mio. Jahren) in einem warmen Flachmeer abgelagerten Gipse und die z.T. als Riffbildungen vorliegenden Dolomite.
 

Die Geschichte des Karstwanderweges

Landkreis Sangerhausen (jetzt Mansfeld-Südharz)
Mit der Gründung eines Karstmuseums an der Höhle Heimkehle im Jahre 1979 wurde schnell klar, dass ein Ausstellungsgebäude für die Präsentation der Südharzer Karstlandschaft in absehbarer Zeit nicht zur Verfügung stehen würde. Deshalb kam R. VÖLKER auf die Idee, dem interessierten Publikum in Form von öffentlich ausgeschriebenen Karstwanderungen die Karstlandschaft des Südharzes näher zu bringen. Diese Idee wurde gut angenommen, zeigte aber auch, dass das Vorhaben sehr schnell an beherrschbare Grenzen stieß. Schon bei der zweiten Karstwanderung wollten vierhundert interessierte Wanderer die Landschaft erklärt bekommen, eine Anzahl von Touristen, die für die filigrane Südharzkarstlandschaft nicht mehr erträglich war.

Einziger Ausweg war die Präsentation der Karstlandschaft in Form eines Wanderweges mit Erklärungstafeln und einer guten Wegeleiteinrichtung. Durch diesen Weg konnte der Wanderer in einer Art Selbstbedienung die Landschaft kennen lernen und gleichzeitig Besonderheiten ihrer Entstehung und Erscheinungsformen in Erfahrung bringen.

Im Jahr 1982 setzte R. VÖLKER dieses Vorhaben mit den Angestellten des Karstmuseums Heimkehle im Landkreis Sangerhausen in die Tat um. Da zu dieser Zeit juristische Bedenken über Eigentumsverhältnisse von Wegen keine wesentliche Rolle spielten, war die Wegeführung schnell geplant und durch die Kreisverwaltung bestätigt. Bedingt durch jahrelange Erfahrungen und gute Kenntnisse der Landschaft war der Verlauf des Weges nicht an aufwendige Planungen gebunden sondern konnte sofort in die Tat umgesetzt werden. Genutzt wurden ausschließlich bereits vorhandene Wege.

Wichtigstes Element war die Findung eines Kompromisses zwischen den Belangen des Naturschutzes und des Erlebniswertes des Weges. Der Weg sollte nicht unbedingt unwiederbringliche und schützenswerte Naturdenkmäler berühren, er sollte andererseits aber auch die Schönheit der Landschaft zeigen.

So geplant und angelegt, erschloss der Weg interessante Bereiche der Karstlandschaft des Landkreises Sangerhausen auf einer Länge von 48 km, ohne bewahrenswerte Naturdenkmäler zu gefährden. Auf rund 50 Erklärungstafeln wurden die Erkenntnisse über die Entstehung der Landschaft und ihrer Formen in einem knappen Text und farbig angelegten Schnittzeichnungen dargestellt. Ein gedruckter Wanderwegeführer konnte wegen fehlender Druckgenehmigung nicht erarbeitet werden. Die öffentlich erhältlichen Mitteilungshefte des Karstmuseums Heimkehle behandelten jedoch ausgewählte Themen aus dem Bereich des Karstwanderweges, das Heft Nr. 22 war sogar als Einführungsheft in die Erscheinungsformen der Südharzer Karstlandschaft gedacht und wurde in einer höheren Stückzahl aufgelegt, um Interessenten des Karstwanderweges zu bedienen. Erst im Jahr 1996 konnte ein Wanderführer zum Karstwanderweg im Landkreis Sangerhausen dank der Finanzierung durch die Landkreisverwaltung Sangerhausen erscheinen: VÖLKER, C. und R. u. NOACK, H. (1996): Karstwanderweg - Teil 1 - Landkreis Sangerhausen.- Herausgegeben durch die Landkreisverwaltung Sangerhausen 7/1996.

Im Rahmen einer Naturschutztagung im Jahre 1988 regte R. VÖLKER die Verwaltung des Kreises Nordhausen dazu an, den Karstwanderweg durch das Nordhäuser Gebiet fortzusetzen. Dabei ergaben sich jedoch ernsthafte Probleme. Da der Kreis Nordhausen Grenzkreis war, gab es nur ein bedingtes staatliches Interesse an der Idee, Wanderer in den westlichen Teil des Kreises zu ziehen. In diesem Bereich des Kreises waren in den vorausgegangenen Jahren mit viel Mühe die meisten Ost – West gerichteten Wege stillgelegt oder beseitigt worden, um Fluchtwilligen ihr Vorhaben nicht noch zu erleichtern. Ein Karstwanderweg hätte daher am Bere - Zorge - Tal enden müssen, um nicht zu weit in Grenznähe zu führen. Somit begann die Planung des Nordhäuser Karstwanderweges nur sehr zögerlich und erlahmte kurze Zeit später völlig.

ehem. Landkreis Osterode am Harz
Im ehem. Landkreis Osterode war durch die dortige Kreisverwaltung ein kleiner Rundweg durch das Gipskarstgebiet Hainholz angelegt worden, um die Besucher des Gebietes zu leiten und vom wilden Durchstreifen abzuhalten. Erklärungstafeln gaben Auskunft über nennenswerte Karsterscheinungen. Der Weg brachte eine Kanalisation des Besucherverhaltens, was dem Naturschutzanliegen zu Gute kam. Mit der Grenzöffnung im Jahre 1989 war der Vergleich dieses Weges mit dem Karstwanderweg im Landkreis Sangerhausen möglich.

Dipl.-Geol. Firouz VLADI, Kreisverwaltung Osterode brachte im Juni 1989 von einem Besuch der Karstlandschaft des Kreises Sangerhausen im Rahmen des "kleinen Grenzverkehrs" die Idee eines Karstwanderweges mit in den niedersächsischen Westen. Als Leiter des Amtes für Wasserwirtschaft und Naturschutz des Landkreises Osterode erstellte er unter Nutzung langjähriger Erfahrungen und Erkenntnisse die Planung der Route und Stationen, die Gliederung der Erläuterungstafeln sowie Design und technische Gestaltung in diesem Abschnitt. Die gelb-braune Farbkombination wurde gewählt, damit sich die Tafeln den natürlichen Farben der Landschaft, insbesondere im herbstlichen Laubwalde unterordnen und nicht beim Fotografieren stören.

Die Kreisverwaltung Osterode erteilte 1991 Dipl.-Geol. Reinhard VÖLKER den Auftrag, Texte und Zeichnungen für die Erklärungstafeln des Osteröder Karstwanderweges zu erarbeiten. Die Schilder wurden 1994/95 durch die Landschaftsarbeiter der Kreisverwaltung montiert. Auf dieser Grundlage konnte die Kreisverwaltung Osterode im Jahr 1995 den Osteröder Weg fertigstellen und übergeben.

Leitgedanke der Erschließung war es, Umweltverständnis zu wecken: die Schönheit der Landschaft, ihre Ästhetik ist das Transportmedium des Umweltbewußtseins zur Steigerung der Wertschätzung heimatlicher Landschaft. Die Routenführung im jetzigen (seit 2016) Landkreis Göttingen auf zwei parallelen Wegen ist durch den geologischen Bau der Schichtstufenlandschaft bedingt. Nördlicher Weg: Ausstriche des Zechsteinkalkes, Werradolomites und -anhydrits, südlicher Weg: Basal- und Hauptanhydrit und bedeckter Karst unter unterem Buntsandstein. Hierdurch ist die Verknüpfung beider Wege zu Rund-, Halbtags- und Tagesexkursionen möglich. Beide Teilwege sind zusammen 106 km lang. Auf rund 90 Erklärungstafeln werden Informationen über die verschiedenen Karsterscheinungen gegeben. Der Karstwanderweg im niedersächsischen Abschnitt wurde durch den Landkreis Osterode am Harz mit Förderung des Landes Niedersachsen errichtet.

Landkreis Nordhausen
Nun war eine Lücke zwischen dem Weg im Osten (Sangerhausen) und im Westen (Osterode) entstanden, die nur der Landkreis Nordhausen schließen konnte. Im Jahre 1992 erhielt Dipl.-Geol. Reinhard VÖLKER den Auftrag, den Verlauf des Nordhäuser Karstwanderweges zu planen und Entwürfe für die Erklärungstafeln vorzulegen. Die Planung des Weges war kompliziert, da sich bei der Landkreisverwaltung mehrfach die Ansprechpartner änderten und eine Reihe von Schwierigkeiten auftauchten, die nicht vorhersehbar waren. Einerseits waren viele alte Wege aus den bereits genannten Gründen verschwunden und ließen sich nicht ohne weiteres wieder herrichten. Zum anderen gab es ein völlig neues Besitzdenken mit sehr übertriebenen Erscheinungen. Ehemalige Besitzer von Wegen pochten, plötzlich wieder Verfügungsgewalt über Grund und Boden habend, auf ihr vermeintliches Recht, sich gegen jede Überflutung durch Tourismus zu schützen und sperrten sich dem Gedanken eines solchen Weges. So musste der Wegesverlauf im Landkreis Nordhausen mehrfach verändert werden. Auch einige Vertreter der Gipsindustrie fühlten sich durch den Weg eingeschränkt und setzten, begründet oder unbegründet, Änderungen in der Wegführung durch. So konnte die Planung erst 1994 abgeschlossen werden. Die Realisierung der Maßnahme erfolgte über eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Bei der Weggestaltung gab es aus den oben genannten Gründen nochmals einige Veränderungen im Trassenverlauf, weshalb der Weg erst 1996 der Öffentlichkeit übergeben werden konnte.

Der Nordhäuser Wanderweg ist von Westen her ebenfalls in zwei Äste aufgespalten, die sich bei Gudersleben zu einem Weg vereinigen. Insgesamt ist der Nordhäuser Wanderweg 53 km lang. An etwa 50 Stellen stehen Erklärungstafeln. Ein Wanderwegeführer ist im Jahr 1997 erschienen.

Somit zieht sich ein 207 km langer Karstwanderweg mit rund 200 Erklärungstafeln von Förste im Westen bis nach Pölsfeld im Osten. Er berührt einzigartige Naturschutzgebiete und Biotope mit geschützten Landschaftsformen, Pflanzen, Tieren und bedeutenden Kulturdenkmälern. Der Weg verbindet die Südharzer Karstlandschaft und damit die Länder Niedersachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt mit den Landkreisen Osterode, Nordhausen und Mansfeld-Südharz.
 

Der Weg muß unterhalten werden

Wie bei allen Wanderwegen ist der Tatsache Rechnung zu tragen, dass ein solcher Weg auch ein gehöriges Maß an Unterhaltungsarbeit fordert. Im Landkreis Mansfeld-Südharz macht das ein Förderverein, im Landkreis Nordhausen bisher ein Tourismusverein und im Landkreis Osterode ist die Kreisverwaltung dafür zuständig. Bei Flurarbeiten kommt es häufig zu Beschädigungen von Tafeln und Leiteinrichtungen. Winterbegehungen im Februar 1997 haben gezeigt, dass im ehem. Landkreis Osterode eine Reihe von Erklärungstafeln zerkratzt, verdreht oder durch Astwerk verdeckt oder beschädigt waren. Hier wäre es dringend notwendig, schnell zu handeln, da sonst in wenigen Jahren die Tafeln nicht mehr reparabel sein werden. Im Landkreis Nordhausen wäscht das Regenwasser bereits einen Teil der Zeichnungen von den neuen Tafeln, da die Fixierung der Zeichnungen nicht ausreichen dürfte, obwohl die Sangerhäuser Erfahrungen zeigen, dass es dafür gute praktische Lösungen gibt. Im Landkreis Mansfeld-Südharz werden speziell am Bauerngraben die Tafeln immer wieder mit Schrot zerschossen und die Leiteinrichtungen im Lagerfeuer verbrannt. Auch entfernen Landeigentümer im Pölsfelder Raum auf kurzen Strecken im Sommer die Markierungen, was dem Wanderer dann Probleme bringt.
 

Umweltpädagogik

Diese Landschaft ist voll von dynamischen Veränderungen für das Siedlungswesen und voller Probleme für den Verkehrswegebau. Die rohstoffliche Nutzung der Gips- und Dolomitgesteine in fast 30 Steinbrüchen können in Einzelfällen zu Konflikten mit Naturschutz und Trinkwassergewinnung führen. Schadstoffhavarien haben weiträumige und ungeahnte, meist nicht rückholbare Folgen. Nur durch unablässige Anstrengungen in der ingenieur- und naturwissenschaftlichen Forschung können Probleme und Konflikte, deren Ursachen und Folgen wir heute nur ausschnitthaft verstehen, künftig erfolgreicher gelöst werden.

Der historischen Entwicklung von Rohstoffverarbeitung und Handwerk zuzuschauen, die Vegetationsgeschichte und Pflanzenarten der Trockenrasen, Obstwiesen, Hude- und Mittelwälder zu studieren; zu verstehen, daß diese Formen ohne Schafhaltung, Schneitelung der Hainbuchen, Nutzung des Obstes untergehen. Und letztlich die Schönheit und Eigenart dieser an Farben und Strukturen reichen Karstlandschaft Südharz zu erleben und den Impuls zu vermitteln, daß es sich lohnt, in dieser Landschaft zu leben und sich für ihre Unversehrtheit einzusetzen; all das kann und soll mit dem Karstwanderweg Südharz vermittelt werden; er ist einer der längsten und vielgestaltigsten thematischen Wanderwege in Deutschland!
 

Zielgruppen, Nutzungsangebote und -zeiten

Bestimmt ist der Karstwanderweg Südharz für alle, d.h. zunächst für den Tourismus, die Bildung durch Schulen, Hoch- und Volkshochschulen, für Fachexkursionen, Forschung, interessierte Einzelwanderer und geführte Wanderungen.

Es sind Rundwanderungen, z.B. auf gegenüberliegenden Abschnitten der beiden parallelen Wege im Landkreis Osterode am Harz, möglich. Der Weg berührt mehrere Bahnhöfe und Bushaltestellen und ermöglicht damit Halbtags- und Tageswanderungen oder entsprechende Radtouren. Mehrtägige geführte Wanderungen werden angeboten. Eisdielen, Schwimmbäder, Gasthöfe und Hotels liegen ebenso am Weg wie Schauhöhlen, Schlösser, Burgen und Ruinen mit Bewirtschaftung oder Jugendherbergen.

Die Karsterscheinungen und Hoch- und Niedrigwasserphasen sind ganzjährig zu erleben, auch und gerade bei Schnee der Formenschatz der Erdfallfelder oder bei Frost bizarre Eisbildungen in Höhlen. Das Frühjahr ist die Zeit der Geophyten in den Kalkbuchenwäldern, der Spätsommer die Zeit der mediterranen Düfte der Trockenrasen mit Thymian und Enzian.
 

Das Internet: www.karstwanderweg.de

1995 erwuchs durch Detlef TRONT die Idee, den Verlauf des Karstwanderweges und die Inhalte der Erläuterungstafeln des gesamten Wanderweges im Internet bereitzuhalten. Nach 2-jähriger Recherche und der damit verbundenen Vor- und Programmierarbeit war es am 9. März 1997 endlich soweit: der Karstwanderweg ist weltweit virtuell zu "erwandern". Über tausend Internetseiten geben seitdem die Möglichkeit, Geologie-, Geschichts-, und Wanderinteressierten die Einmaligeit der Südharzer Karstlandschaft näherzubringen. Daß sich diese Arbeit gelohnt hat, zeigen stetig steigende Zugriffszahlen von zur Zeit ca. 500 täglich. Maßgeblich zu diesem Erfolg beteiligt sind hier die Dipl.-Geol. VLADI und KNOLLE, die Zuarbeit in Wort und Bild leisten.

In Zeiten spürbar knapper Kassen seitens der Kommunen und Länder wird die Unterhaltung des Wanderweges schwieriger und ist in Bezug auf Unterhaltung, Beschilderung und Ersatz der Erläuterungstafeln in den letzten Jahren fast völlig erlahmt. Aus diesem Grund formierte sich 2003 die "Arbeitsgemeinschaft Karstwanderweg", bestehend aus Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der drei Landkreise. Diese ArGe hat sich als Ziel gesetzt, gemeinnützig für die Instandhaltung geeignete Kräfte zu mobilisieren und den Karstwanderweg als Ausgangspunkt für einen sanften Tourismus für den Südharz anzubieten und weiterzuentwickeln.

Es ist zu hoffen, dass die Kraft reicht, den 207 km langen Wanderweg mit seinen Leitreinrichtungen und Erklärungstafeln auf längere Dauer zu erhalten und damit dem interessierten Wanderer die Möglichkeit zu geben, einen repräsentativen Querschnitt dieser einmaligen Landschaft zu erleben.

[ ... und so ging es weiter ]

Literatur

ARBEITSGEMEINSCHAFT KARSTWANDERWEG SÜDHARZ (2005): Karstwanderweg Südharz.- Multimedialer Führer zum Karstwanderweg Südharz mit Textheft 48 S. und Ü.-Kt. im Umschlag, 20 Tourenempfehlungen auf kartonierten Falttafeln, 1 Klarsichthülle und 1 CD-ROM m. Inhalt von www.karstwanderweg.de; Eigenverlag, Nordhausen

TRONT, Detlef (1997 ff): Literaturverzeichnis zur Südharzer Gipskarstlandschaft. - Internet-Präsentation, lfd. aktualisiert

VLADI, Firouz: Gipskarstlandschaft - Karstwanderweg.- Faltblatt, 4 S., 9 Abb., 1 Kt.; Osterode am Harz (Südharz-Information, Hrsg.) 1995.

VLADI, Firouz: Wandertip Südharz – Karstwanderweg.- WM – das Wandermagazin, 14. Jg., H. 1/98, S. 49-54 [1-5 Etappe], 5 Abb., 5 Ktn.; Niederkassel (WWP-Verlag GmbH) 1998.

VÖLKER, Reinhard und Christel: Karstwanderweg Teil 1 - Landkreis Sangerhausen.- 64 S., 30 Abb., 2 Ktn.; Sangerhausen (Kreisverwaltung, Hrsg.) 1996

VÖLKER, Reinhard und Christel: Karstwanderweg Teil 2 - Landkreis Nordhausen.- 72 S., 2 Ktn.; Nordhausen (Kreisverwaltung, Hrsg.) Dez. 1997