Gipsfabrik Augustental

1548 wurde in Osterode eine "Ratskalkmühle" genannt. Das ist die erste Erwähnung einer "Gipsfabrik". Gips als Bindemittel wurde aber bereits Jahrhunderte früher benutzt. Meist brannte man den Gips an dem Ort, an dem er verarbeitet wurde.

Um 1850 wurden die ersten ortansässigen Gipsfabriken in Osterode erwähnt. AUGUST STÖCKICHT gründete in dieser Zeit die Gipsfabrik Augustental. 1879 übernahm die Firma LYDING und REINHARD das Grundstück. Die Besitzer wechselten in rascher Reihenfolge. Vor dem ersten Weltkrieg waren bis zu 20 Arbeiter beschäftigt. 1940 wurde der Gewerbebetrieb eingestellt.

[ Zur Geschichte des Gipsabbaus ]


GPS-Koordinaten
N 51.7155° E 10.2711°

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