Hainholz

Das Gebiet des Hainholzes wurde 1962 vorläufig und 1967 endgültig unter Naturschutz gestellt. Das Naturschutzgebiet wurde 2000 auf ca. 650 ha erweitert und umfasst jetzt alle Flächen von besonderem karstmorpholgischen und ökologischen Wert.

Der Karstwanderweg schließt in diesem Gebiet einen Naturlehrpfad ein, der bereits 1990 durch den Landkreis Osterode am Harz eingerichtet wurde. Der Lehrpfad führt an Erdfällen, Schlotten und Karstkegeln und einer Karstquelle vorbei und führt auch zur größten Höhle dieses Gebietes, der Jettenhöhle. Auf engstem Raum konzentrieren sich viele Karsterscheinungen.

Schematisches Querprofil , Zeichnung nach KEMPE 1972

1 - Pleistozäne Terrassenkiese
2 - Unterer Buntsandstein
3 - Hauptanhydrit
4 - Grauer Salzton
5 - Basalanhydrit
6 - Stinkdolomit
7 - Werraanhydrit
8 - Zechsteinkalk


Weitere Infos über das Hainholz :

GPS-Koordinaten
N 51.6875° E 10.2734°

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