3. Südharz-Symposium 11.-12. Juni 1999 in Sundhausen - Stadt Nordhausen

 
Der Wandel der Landnutzung im südlichen Harzvorland vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart, am Beispiel der Gemeinde Roßla (Landkreis Sangerhausen)

Vortrag von Oliver Arndt
 

Charakterisierung des Gebietes

Der betrachtete Raum liegt im südwestlichen Bereich des Kreises Sangerhausen. Er umfaßt das Gemeindegebiet der Stadt Roßla mit dem Ortsteil Dittichenrode und besitzt eine Größe von 1764 ha (Abb.1). In der Gemeinde Roßla leben ca. 2800 Einwohner. Der Ort stellt ein kleines Wirtschaftszentrum des südlichen Harzvorlandes dar und ist Sitz einer Verwaltungsgemeinschaft von 10 Gemeinden. Das Gebiet wird von Nord nach Süd in vier parallel verlaufende Landschaftseinheiten gegliedert,

    den vielfältig strukturierten Zechsteingürtel (z.B. Bauerngraben),
    das Hügelland des Unteren Buntsandsteins (z.B. Paulsgraben, Herrmannsgraben),
    die Goldenen Aue
    die Haardt, eine Durchragung des Mittleren Buntsandsteins inmitten der Goldenen Aue.

Abb. 1: Die Lage des Gebietes

 

Hinsichtlich des Klimas befindet sich der Raum in der Übergangszone zwischen dem ozeanisch geprägten Westen und dem kontinentalen Osten Europas. Da der Hauptteil des betrachteten Gebietes landwirtschaftlich genutzt wird bilden Acker- und Grünlandgesellschaften die häufigsten Vegetationsformen. Bewaldete Bereiche befinden sich im Norden auf den landwirtschaftlich kaum nutzbaren Böden. Abgesehen von den im vorigen Jahrhundert erfolgten Kiefernaufforstungen nördlich von Dittichenrode hat der Wald einen sehr naturnahen Charakter. Weitere charakteristische Vegetationsformen des Gebietes sind Streuobstwiesen, Trocken und Halbtrockenrasen sowie Ufergehölz-Biotope.
 

Die Entwicklung der Siedlungen

Bis Anfang des 19. Jh. waren Roßla und Dittichenrode rein ländlich geprägte Orte. Wie überall in Mitteldeutschland dominierte die fränkische Hofanlage mit fränkischem und thüringischem Wohngebäude. In der zweiten Hälfte des 19. Jh. wurde die Ortslage von Roßla besonders in Richtung Westen ausgedehnt. Aufgrund des Baues der Halle-Kasseler Eisenbahn und einer allgemeinen Entfaltung von Gewerbe und Industrie wuchs die Bevölkerung im 19. Jh. um etwa 150 %. Wegen der Entwicklung zum Wirtschafts-, Verkehrs- und Verwaltungszentrum bekam der Ort einen zunehmend städtischen Charakter. Dittichenrode dagegen blieb während des 19. Jh. ein reines Bauerndorf mit kaum veränderter Bevölkerungszahl.
Die bis zur Mitte des 20. Jh. festzustellenden Bevölkerungsrückgänge wurden durch günstigere Erwerbsmöglichkeiten in anderen Gebieten verursacht. Nach dem zweiten Weltkrieg kam es durch die Aufnahme von Flüchtlingen aus den deutschen Ostgebieten zu einem Bevölkerungsanstieg. Seit Mitte des 20. Jh. wurde die Ortslage von Roßla im Gegensatz zu Dittichenrode ständig erweitert, sowohl hinsichtlich von Wohn- als auch von Gewerbeflächen. Wegen der Binnenwanderung und einem allgemeinen Geburtenrückgang ist jedoch seit den 70er Jahren eine Bevölkerungsabnahme zu verzeichnen (Abb. 2).

Abb. 2: Die Entwicklung der Bevölkerung im Untersuchungsgebiet


 

Die Entwicklung von Wirtschaft und Verkehr

Bis Anfang des 19. Jh. dominierte noch der ländliche Charakter, der sich aber zunehmend durch die Entwicklung einer bedeutenden Nahrungs- und Genußmittelindustrie und später auch einer Baustoffindustrie wandelte. Schließlich wurde Roßla eine stadtähnliche Siedlung mit vielseitigem Erwerbsleben, in dem die Landwirtschaft hinter anderen Wirtschaftszweigen zurücktrat. Im 20. Jh. förderten zunehmende Zentralisationstendenzen den industriellen Charakter des Ortes. Viele Berufspendler aus umliegenden Orten fanden hier eine Beschäftigung. Trotz des Verlustes von Arbeitsplätzen nach der Wende 1989 blieb die Gemeinde ein Wirtschaftsschwerpunkt im Landkreis Sangerhausen.
Die heutige Bundesstraße B 80 wurde 1821 chasseemäßig ausgebaut und die Eisenbahnlinie Halle-Kassel nahm 1867 ihren Betrieb auf. Der Ausbau aller übrigen befestigten Straßen erfolgte ebenfalls im 19. Jh..
 

Die Situation der Landwirtschaft im 19. und 20 Jh.

Anfang des 19. Jh. herrschte noch die Gemengelage mit Flurzwang vor. Sämtliche Ackerstücke waren in kleine Streifen zerlegt, wobei die aneinandergrenzenden Streifen in bestimmten Blöcken mit der gleichen Fruchtart bestellt waren bzw. brach lagen. Um eine Erschöpfung des Bodens bei dem vorherrschenden Getreideanbau und der geringen Düngung zu verhindern wurde die Dreifelderwirtschaft praktiziert. Da der Feldfutterbau noch keine Bedeutung besaß, dienten als Futtergrundlage im Sommer meist die verschiedenen Weidemöglichkeiten auf Brache, Grünland und im Wald. Der Flachs- und Hanfanbau hielt sich noch bis nach der Separation. Unter anderem wegen der von den Bauern zu leistenden Frondienste und der praktizierten Dreifelderwirtschaft war ein ertragreicher Ackerbaubetrieb nicht möglich. Das Weideinteresse war dadurch bis zur Separation dem der Ackernutzung gleichwertig oder sogar überlegen (Abb. 3).
Durch Flurzwang, Weiderechte, Allmende und Gemengelage wurde die Entwicklung der Landwirtschaft stark behindert. Deshalb kam es im 19. Jh. (in Roßla 1826, in Dittichenrode 1857) zu den sogenannten Separationen, die einen völligen Wandel in der Flurstruktur bewirkten. Dabei handelte es sich um eine Flurbereinigung deren Ziel die Schaffung einer separaten Lage der Besitzeinheiten war.
Folge der Separation war eine Verarmung der Kulturlandschaft an Flurelementen z.B. durch die Beseitigung von Wege- und Grenzrainen, Geröllhaufen und Ödländereien. Die Bracheflächen wurden reduziert und der Kleeanbau erweitert. Es entstanden wirtschaftlichere Formen in der Schlaggestaltung. Gleichzeitig führte die Separation zu einer Verbilligung der landwirtschaftlichen Produktion, verbunden mit höheren Erträgen.
Die Fruchtwechselwirtschaft wurde zuerst auf den größeren Gütern eingeführt. Große Bedeutung erlangte der Obstanbau, der durch das ortsansässige Grafenhaus gefördert wurde. Der Bau einer Zuckerfabrik und die Gründung einer Genossenschaftsmolkerei waren weitere wichtige Maßnahmen zur Entwicklung der Landwirtschaft. Auch im 20. Jh. wurde die Intensivierung der Landwirtschaft fortgesetzt. Die Fruchtarten wurden zahlreicher und spezialisierter und die Anbaustruktur war nicht mehr so stabil wie früher, sondern richtete sich nach der jeweiligen Konjunktur. Vor allem nach dem ersten Weltkrieg nahm die Zahl der Landwirtschaftsbetriebe ab. Nach der Bodenreform wurde 1952 in Roßla die erste Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft gegründet. Im Rahmen der Spezialisierung in der Landwirtschaft entstand neben der LPG-Pflanzenproduktion auch eine LPG-Tierproduktion. Beide Betriebe bewirtschafteten den größten Teil der landwirtschaftlichen Nutzfläche und der Viehbestände in Roßla und den umliegenden Gemeinden in den 80er Jahren. 
Nach der Wiedervereinigung Deutschlands änderten sich die Organisationsformen der Landwirtschaftsbetriebe. Insbesondere die Nutzung der Obstbestände und die Schafhaltung im Hügelland des Vorharzes sowie die Rinderhaltung im Bereich der Helmeaue sind die Voraussetzung für die Erhaltung der vielfältigen Kulturlandschaft des Gebietes.

Die Viehbestände im Jahre 1867 (100% =1661 Stück)
 

Die Viehbestände im Jahre 1953 (100% =1650 Stück, ohne Ziegen)

Abb. 3: Die Entwicklung der Viehbestände in Roßla


 

Vergleich der Flächennutzung in ausgewählten Zeitschnitten

Für alle betrachtete Zeitschnitte ist eine Begrenzung des Waldes auf die nördlichen Bereiche des Untersuchungsgebietes feststellbar. Großflächige Rodungen fanden in den letzten zwei Jahrhunderten nicht mehr statt. Besonders nördlich von Dittichenrode kam es auf Hutungsflächen zu Aufforstungen mit Nadelgehölzen.
Durch die frühe Besiedlung und günstige natürliche Bedingungen war das Gebiet schon vor der Separation stark durch Ackerflächen geprägt. Infolge der Separation erhöhte sich der Ackeranteil, vor allem durch großflächige Grünlandumbrüche im nördlichen Hügelland und teilweise in der Helmeaue. Zusätzliche Flächen kamen durch das Entfernen der vielfältigen Flurelemente wie Hecken, Raine oder Flurholzinseln in Nutzung. Dadurch erreichte das Ackerland nach Durchführung der Separationsmaßnahmen seine maximale Ausdehnung. In den folgenden Jahrzehnten nahm der Anteil der Ackerflächen vor allem durch die Anlage von Obstplantagen und die Erweiterung der Ortslage von Roßla wieder ab. Der Kiesabbau seit den 50er Jahren und die Erweiterung von Wohn- und Gewerbeflächen beschleunigten in der zweiten Hälfte unseres Jahrhunderts diese Entwicklung.
Vor der Separation hatte das Grünland einen bedeutend höheren Anteil als heute. Es erstreckte sich vor allem im Zechsteingebiet und Buntsandsteinhügelland, im Norden sowie an der Helme. Später wurden Hutungsflächen mit Obstbäumen bepflanzt und es erfolgten die schon erwähnten Aufforstungen von Hutungsflächen bei Dittichenrode. Große Bereiche wurden aber auch in Ackerland umgewandelt.
Die wenigen Flächen, die vor der Separation in Obst- und Gartennutzung waren erstreckten sich vor allem in den Randbereichen der Orte Roßla und Dittichenrode, sowie südöstlich der Ortslage von Roßla an der Helme. Die Anlage von Obstplantagen und die Bepflanzung von Hutungsflächen, Straßen- und Wegrändern erfolgte vor allem nach der Separation. Hierbei spielte die Förderung des Obstbaus durch den Grafen von Stolberg-Roßla eine große Rolle. Heute befinden sich neben den ortstypischen Dorfrandgärten zahlreiche Obstgärten, und -plantagen sowie Streuobstwiesen im Hangbereich nördlich von Roßla. Die Streuobstflächen des Gebietes sind überwiegend als geschützte Biotope ausgewiesen. Zusammen mit verschiedenen Flurelementen, wie Flurgehölzhecken sind sie eine entscheidende Grundlage für den Biotopverbund im Untersuchungsgebiet.
Die Ortslagen beider Dörfer entsprachen Anfang des 19. Jh. im wesentlichen den heutigen Ortskernen. Die kleinräumigen Gewerbeflächen wurden durch einen Steinbruchbetrieb, eine Ziegelei, eine Mühle und Wirtschaftsgebäude des gräflichen Gutes am Rand oder außerhalb der Ortslage repräsentiert. Der Bau der Zuckerfabrik leitete die massive Erweiterung des Ortes nach Westen ein. In der folgenden Zeit wurden die Wohn- und Gewerbeflächen in Roßla erheblich vergrößert. Nach der Vereinigung Deutschlands erfolgte die Ausweisung von neuen Gewerbeflächen in großem Umfang.
Südöstlich der Ortslage von Roßla wird seit den 50er Jahren des 20. Jh. ein Kiestagebau betrieben, der bis heute eine erhebliche Ausdehnung erreicht. Die dadurch entstandene Wasserfläche besitzt für die Naherholung große Bedeutung. Die Helme war vor der Separation noch durch starke Mäanderbildung, die Existenz von Kiesbänken und mehrerer Seitenarme gekennzeichnet. Im Zuge von Separation und Eisenbahnbau kam es zur Beseitigung von Flußschlingen und zur Flußlaufverlegung. Die in den 60er Jahren des 20. Jh. durchgeführten Regulierungen mit der später folgenden Verfüllung toter Helmearme prägen schließlich das Bild des begradigten Flußsystems in der Goldenen Aue (Abb. 4 und 5).
 

Wandlungen von landwirtschaftlichem Wegenetz und Flurstruktur

Vor der Separation wies das Wegenetz wegen der damaligen Grundbesitz- und Bewirtschaftungsstruktur nur eine geringe Dichte auf. Die Wege verliefen entsprechend der geomorphologischen Situation in Tälern, Mulden oder auf Höhenrücken und wurden von breiten Rainen oder Hecken begleitet. Durch die infolge der Separation angelegten zahlreichen neuen Wege mit überwiegend geradlinigem Verlauf, entsprechend den neu eingeteilten Flurstücken, stieg die Dichte des Wegenetzes an. Gleichzeitig wurden einige alte Wege aufgehoben oder zu Chausseen ausgebaut. Die höchste Dichte des Wegenetzes wurde Mitte des 20.Jh. erreicht, jedoch infolge der Großflächenwirtschaft der LPG später wieder reduziert.
Bereits im 19. Jh. waren im Raum Roßla aufgrund des hohen Anteils des Großgrundbesitzes für damalige Verhältnisse große Schläge häufig. Mit der Aufteilung des Fürstengutes im Zuge der Bodenreform 1946 wurden die Schlaggrößen erheblich reduziert. So betrug 1956 die Durchschnittsgröße der Ackerschläge der ersten LPG in Roßla 2,48 ha. In den folgenden Jahrzehnten trat jedoch durch die Großflächenwirtschaft der LPG eine Schläggrößenerweiterung ein, die bis heute bestimmend ist.
Vor der Separation war das Untersuchungsgebiet reich gegliedert durch naturnahe Strukturen, wie Flurholzinseln, Hecken, Grenz- und Wegeraine.
 


 


 

Abb. 4: Die Landnutzung verschiedener Zeitebenen im Gemeindegebiet von Roßla


Abb. 5: Die Landnutzung im Gemeindegebiet von Roßla in Zeitebenen

Anfang des 19. Jh. vor Beginn der Separation

In der zweiten Hälfte des 19. Jh. nach Durchführung der Separation

Unmittelbar nach dem Ende des 2. Weltkrieges

Stand 1980

Stand 1994

Diese Flurelemente konzentrierten sich vor allem in schlecht zu bewirtschaftenden Bereichen, wie in Hohlformen und an Hangkanten. Sie wurden zur Grenzmarkierung genutzt oder sie begleiteten Wege. Die Raine und Hutungsstreifen hatten große Bedeutung für die Viehtrift da sie eine Verbindung von den Ortslagen zu den Weidegebieten im Norden darstellten. In den Bereichen des nördlichen Hügellandes mit größeren Hangneigungen gab es eine Häufung dieser Strukturen. So erfüllten sie auch eine erosionsmindernde Funktion in der Landschaft. Infolge der Separation wurden die meisten dieser Strukturen beseitigt. Andererseits entstanden durch die Ausweitung des Obstbaus nach der Separation neue landschaftsgliedernde Strukturen. Hier sind die ausgedehnten Streuobstwiesen, die charakteristisch für das Untersuchungsgebiet sind, sowie Obstgärten in Ortsnähe und zahlreiche Obstbaumreihen an Wegen und Straßen sowie in der Flur zu nennen.
 

Zukünftige Landschaftsentwicklung mit historischem Bezug

Die heute noch vorhandene vielfältige Landschaftsstruktur des Gebietes, die Ergebnis einer spezifischen historischen Kulturlandschaftsentwicklung ist, stellt eine wesentliche Grundlage für den Biotopverbund dar und trägt erheblich zur Stabilisierung und Strukturierung der Landschaft bei. Die Einrichtung des geplanten Biosphärenreservates kann dazu beitragen diese wertvollen Strukturen zu erhalten und zu entwickeln.
Aus der historischen Analyse lassen sich folgende Maßnahmen zur Landschaftspflege und zum Landschaftsschutz ableiten:

  • Erhaltung aller vorhandener Verbindungselemente wie Hecken, Baumreihen, Wegeraine usw.;
  • Schutz der vorhandenen flächenhaften Biotope wie z.B. Streuobstwiesen;
  • Sicherung der Obstplantagen als Obstanbauflächen, da diese nach einer Extensivierung eine große ökologische Bedeutung bekommen;
  • Anlage neuer landschaftsgliedernder Strukturen in Anlehnung an die Situation Anfang des 19. Jh. vor der Separation.
Für eine nachhaltige ökologisch orientierte Flächennutzung sind weiterhin folgende Maßnahmen notwendig:
  • Berücksichtigung des landschaftstypischen Obstbaumbestandes in einer Tourismuskonzeption, wodurch einerseits ein Beitrag zum Schutz der Streuobstwiesen geleistet und andererseits der Absatz landschaftstypischer Obstprodukte gefördert wird;
  • Aufbau neuer Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen für Produkte des Obstbaues in Anknüpfung an die ursprünglich gut entwickelte Obstverarbeitung in Roßla;
  • Nutzung von Fördermitteln zur Mutterkuhhaltung und Landschaftspflege mit Schafen, was sowohl Landwirtschaft, Landschaftsschutz als auch den Fremdenverkehr positiv beeinflußt;
  • Erhaltung einer kompakten Ortsstruktur, wie sie für Roßla historisch typisch ist und Entwicklung von Gewerbe und Industrie besonders im innerörtlichen Bereich bzw. in den bereits vorhandenen und bebauten Gewerbegebieten;
  • Vermeidung einer weiteren Zerschneidung des Landschaftsraumes.


Quelle : ARNDT, O. : Die Entwicklung der Flächennutzung in der Gemeinde Roßla (Landkreis Sangerhausen) unter besonderer Berücksichtigung des Zeitraumes von 1826 bis 1994. - Diplomarbeit - Halle 1994