Kunstgräben westlich des Kunststeiches
 
 

Älteste noch vorhandene wasserwirtschaftliche Bauten des Sängerhäuser Bergbaus.
1728 Kunstteich und Kunstgraben zum Betreiben von Wasserkünsten auf den Schächten Alter Heinrich - und - Jakobus - angelegt.
In wasserarmen Zeiten Einleitung von Wasser in den - Alten Wiesenschacht -.
Von dort aus wurde das Wasser über den Gonnaer Stollen in das Flüsschen Gonna geleitet und als Aufschlagwasser in der Sangerhäuser Kupferhütte (Nähe Walkmühle) genutzt.
 
Pochwerk
1830 bis 1840 wurde an dieser Stelle ein Pochwerk mit Wasserkraft zum Zerkleinern und Aufbereiten von Sanderzen aus dem Heiligenborner Revier betrieben.
Erläuterung
 Standort des Besuchers
 Kunstgraben bzw. Rohrleitung
(nicht mehr vorhanden).
Schächte
1
 - Jakobus
2
 - Alter Heinrich
3
 - Alter Wiesenschacht
4
 - Kleiner Wiesenschacht
5 - Junger Adolph

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